Autor: Redakteur

Ostpreußisches Landesmuseum – Pressemitteilung – Ausstellungen und Veranstaltungen im April 2026

wir stellen Informationen zu den Ausstellungen und Veranstaltungen im Ostpreußischen Landesmuseum für den April 2026 zur Verfügung.

Nutzen Sie für die ausführliche Berichterstattung auch die Internetseite: https://ostpreussisches-landesmuseum.de/

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Landesgruppe Niedersachsen – Einladung zum Treffen mit interessantem Vortrag am 28.3.2026 in Hannover

Liebe Salzburger Nachkommen, liebe Geschichtsinteressierte!

Wir von der Landesgruppe Niedersachsen laden Sie heute schon mal herzlich zu unserem nächsten Treffen ein.

Dieses Treffen findet am Samstag, 28. März 2026 um 14 Uhr in Hannover statt. An diesem Nachmittag kommt als Gast Herr Scheffler aus der Landesgruppe Hamburg. Er referiert zu dem Thema „Rebellen, Siedler, Steuerzahler – Lebenswege in Salzburg und Ostpreußen“. Der Vortrag beinhaltet aus der Familienforschung gewonnene Erkenntnisse zu Schicksalen der Vorfahren in Verbindung mit salzburgischer und ostpreußischer Regionalgeschichte.

Die Veranstaltung findet in den Räumen vom Niedersächsischen Landesverein für Familienkunde e. V., Rückertstraße 1, 30169 Hannover statt und beginnt um 14 Uhr.

Da Kuchen und Getränke gereicht werden, ist es uns ganz wichtig, dass Sie sich bis zum 20.März 2026 bei Frau Fritzenwalder oder bei Frau Vockeroth anmelden. Die Telefonnummern finden Sie am Ende der Einladung. Uns ist in jedem Fall aber auch eine Rückmeldung wichtig, auch wenn Sie nicht nach Hannover kommen können.

Wir hoffen auf eine rege Beteiligung bei dieser Veranstaltung.

Mit freundlichen Grüßen

E. Fritzenwalder, A. Vockeroth und Team

Kontakt:

Elke Fritzenwalder
Tel. 05130/4848
Mail: Fritzenwalder-Wedemark@t-online.de

Angelika Vockeroth
Tel. 05132/825137
Mail: angelika_vockeroth@gmx.de

Österreichisch-Deutsche-Gesellschaft e.V. Berlin-Brandenburg – 58. Wiener Ball in Berlin am 21.03.2026

seit über siebzig Jahren veranstalten die Mitglieder der Österreichisch-Deutschen-Gesellschaft e.V. Berlin-Brandenburg (kurz ÖDG e.V., bis 1995 der „Verein der Österreicher in Berlin“) den Wiener Ball.

Als gemeinnützig anerkannter Verein hält der Österreichisch-Deutsche-Gesellschaft e.V. Berlin-Brandenburg die Verbundenheit zum Heimatland Österreich aufrecht.

Die ÖDG organisiert regelmäßig Veranstaltungen, bei denen Mitglieder und Gäste zusammenkommen.

Weitere Informationen unter: https://oesterreichisch-deutsche-ges.de/wiener-ball/

Landesgruppe Hamburg / Schleswig Holstein / Nordniedersachsen /Mecklenburg Vorpommern – Vortrag über das Memel-Land wird verschoben

„Aufgrund der aktuellen Wetterlage fällt das Treffen der Landesgruppe Hamburg, am Samstag, 21. Februar 2026 im Best Western Plus Hotel St. Raphael, Adenauerallee 41 in 20097 Hamburg, aus. Der Vortrag über das Memel-Land von Klaus Lange wird später im Jahr nachgeholt! Wir informieren Sie rechtzeitig über einen neuen Termin.“

                                                                                    Dr. Eckhard Schlemminger und Florian de Leur

Landesgruppe Hamburg / Schleswig Holstein / Nordniedersachsen /Mecklenburg Vorpommern lädt ein -Vortrag über das Memel-Land

Das Memelland ist keine historische Provinz, sondern war ursprünglich Teil Ostpreußens. Es entstand erst 1920 durch die Abtretung vom Deutschen Reich. Trotzdem hat das Memelland einen anderen Charakter als Kern-Ostpreußen. Es hat eine eigene Geschichte mit stärkerem Bezug zu den baltischen Staaten. Viele Menschen sprachen litauisch, einige kurisch, obwohl sie sich als Deutsche fühlten. Das hat auch zu Unterschieden bei der Integration der Salzburger geführt – verglichen mit Kern-Ostpreußen.

Das Ehepaar Klaus und Helga Lange – mit Vorfahren aus dem Memelland und vielen Salzburger aber auch litauischen Wurzeln – wird beim Februar-Treffen der Landesgruppe Hamburg über diesen Teil Ostpreußens referieren.

Gäste sind herzlich willkommen.

Samstag den, 21.Februar im Hotel St. Raphael in Hamburg

Klaus Lange

Aufbruch in das digitale Zeitalter, damit der Verein bestehen bleibt

Wir sind uns alle einig darüber, dass Verein und sein Kultur- und Wissensgut bestehen bleiben werden.

Wir müssen jedoch die Herausforderungen der Zukunft angehen.

Mit diesem Ansporn hat sich der neu gewählte Vorstand zu einem Arbeitstreffen in Bielefeld vom 09.01. bis 13.01.2026 verabredet.

Kerstin Dankhoff und Thomas Neubacher hatten schon in mehreren Arbeitseinsätzen vor Weihnachten unsere neue Vereinssoftware easyVerein auf den Weg gebracht, die es uns nun ermöglicht die Verwaltung unseres Vereins durch den Vorstand von unseren jeweiligen Wohnorten durchzuführen.

Nachdem die beiden sich dann am 09.01.2026 durch den Schneesturm „Elli“ nach Bielefeld gekämpft hatten, stießen mein Mann Christian Oelrichs und ich dann am Samstagmittag dazu.

Erst einmal durften wir uns einen Überblick über die Räumlichkeiten und den Bestand in der Geschäftsstelle verschaffen. Ich hätte mich schon fast in den umfangreichen Archivalien verloren, soviel Interessantes gab es zu lesen und schauen.

Aber schnell ging es wieder in das hier und jetzt.

Die Einrichtung des Zugangs zum Vereinsprogramm und der Überblick über die wichtigsten Funktionen waren schnell erledigt. In Zukunft wird uns dieses Programm helfen unsere gesamten Arbeitsabläufe zu vereinfachen und zu dezentralisieren.

Wir möchten auch gern den Zugang zu den Archivalien für die Mitglieder vereinfachen.

Vielleicht gelingt es uns mit diesem Service auch neue Mitglieder zu generieren.

Christian und Thomas verzogen sich in das Archiv und arbeiteten schon einmal in der Aufnahme der noch nicht in den Bestand aufgenommenen Archivalien.

Kerstin und meine Wenigkeit begannen mit der Vorbereitung des nach 3 Jahren wiedermal erforderlichen Antrag auf Anerkennung der Gemeinnützigkeit beim Finanzamt.

Am späten Nachmittag stieß dann auch unser neuer Schatzmeister Florian de Leur zu uns. Er durfte sich dann auch gleich in das neue Programm einführen lassen. 

Beim gemeinsamen Abendessen schmiedeten wir erste Pläne, wie wir zukünftig weiterarbeiten können.

Frisch ausgeruht trafen wir uns am bitterkalten Sonntagmorgen um 10 Uhr und beendeten die Vorbereitungen für den Gemeinnützigkeitsantrag beim Finanzamt.

Aus dem Archiv war hier und da auch das gedämpfte Gelächter unserer „Bücherwürmer“ zu hören, die beim leckeren Mittagessen, welches das Team im Wohnstift Salzburg gezaubert hatte, berichteten, dass sie ganz gut vorangekommen waren.

Ich hatte im Laufe des Vormittags auch schon einen Standortbericht von Margrit Kempgen eingeholt, die sich auf dem Anflug mit der Deutschen Bahn befand. Da dies wegen der Witterungsverhältnisse auch nicht wirklich flüssig ging, habe ich sie schon telefonisch auf Stand gesetzt, dass Laune und Fortkommen bei unseren Arbeiten vortrefflich waren.

Viele Zeitschriften wurden einsortiert, viele Bücher katalogisiert. Am Ende des Tages waren wir sehr zufrieden, was wir schon geschafft haben. Wir sind uns einig, wir bleiben weiter dran.

In der Vorstandssitzung am Montag haben wir dann ausgiebig darüber gesprochen, wie wir die Aufgaben zukünftig verteilen wollen.

Das Fazit aus diesem Wochenende: Es wird noch dauern, aber wir sind auf einem sehr guten Weg und die Zusammenarbeit mit der Vorstandsmannschaft macht wirklich Spaß. Eine wichtige Voraussetzung finden wir und sehr wichtig, denn wir machen das ja alle im Ehrenamt.

Hannah Schwarz-Kaschke (Vizepräsidentin)

Jahrestreffen vom 11. bis 14. Juni 2026 in Salzburg im Johannes Schlössl Gästehaus der Pallottiner auf dem Mönchsberg in Salzburg

In Vorfreude auf unser diesjähriges Treffen in Salzburg gibt es hier schon einmal den geplanten Ablauf, sowie das Anmeldeformular.

Um unser Treffen gut vorbereiten zu können, melden Sie sich über das unten stehende Formular an.

Weitere Informationen erhalten Sie demnächst über unser Mitteilungsblatt „Der Salzburger“ oder direkt bei:

Herrn Florian de Leur
Telefon: 040 31798349 oder 0171 5311743
E-Mail: veranstaltungen@salzburgerverein.de

Programm:

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Anmeldung:

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Gesegnete Weihnachtszeit und ein freudvolles neues Jahr

Liebe Mitglieder und Freunde des Salzburger Vereins,

ein bewegtes Jahr mit Höhen und Tiefen liegt hinter uns. Ein Höhepunkt war sicherlich unser Jahrestreffen in Görlitz mit der Exkursion ins heute polnische Schlesien nach Hirschberg und zu den „Salzburgern“ in Zillertal-Erdmannsdorf. Aber auch die Treffen in den Landesarbeitsgruppen waren besondere Höhepunkte in unserem Vereinsleben.

Mit großem Bedauern mussten wir das Ausscheiden von Herrn Mark Leitenberger nach mehr als 12 Jahren intensiver und erfolgreicher Mitarbeit in der Geschäftsstelle zur Kenntnis nehmen. Er wollte beruflich noch einmal neu durchstarten.

Bei den turnusgemäßen Vorstandswahlen konnten wir uns erfreulicherweise verjüngen, aber zugleich bedeutete dies auch Abschied zu nehmen von einer „Institution“.

Frau Bergmann, die mehr als 60 Jahre unseren Verein aktiv mitgestaltet hat, kandidierte nicht mehr für das Amt der Vizepräsidentin und Schatzmeisterin.

Von Herzen danke ich allen, die unserem Verein die Treue gehalten haben. Und ich danke vor allem auch denen, die sich – zum Teil schon seit langer Zeit – ehrenamtlich in unserem Verein engagiert haben und noch immer engagieren.

Ich wünsche Ihnen allen eine gesegnete Weihnachtszeit und ein mit viel Freude erfülltes neues Jahr

Ihre Margrit Kempgen

Jahresbericht / Dankesbrief des Diakoniezentrums „Haus Salzburg“ Gussew

Ich, im Namen des gesamten Teams des Diakoniezentrums „Haus Salzburg“, möchte Ihnen unseren aufrichtigen Dank aussprechen und kurz berichten, wie dieses Jahr verlaufen ist.

Das vergangene Jahr war erneut geprägt von vielen Sorgen und Unsicherheiten. Es ist traurig zu sehen, dass sich die Welt in vielem zum Schlechteren verändert – Völker entfremden sich, und frühere Werte verlieren an Bedeutung.
Doch wir wissen, dass wir die Hoffnung nicht verlieren dürfen. Das Leben geht weiter und stellt seine eigenen Anforderungen. Deshalb leben und arbeiten wir, erziehen Kinder und helfen älteren und hilfsbedürftigen Menschen.

Das Jahr war insgesamt ein aktives und arbeitsreiches Jahr. Unsere Programme konnten fortgeführt werden.
Die diakonische Pflegedienstarbeit bleibt ein zentraler Bestandteil unserer Tätigkeit. Besonders gefragt sind weiterhin die ambulante Pflege, die wöchentlichen Mittagessen in der Diakonie sowie die anschließenden gemeinsamen Freizeitstunden, die vom Gemeindepfarrer gestaltet werden.

Bereits Anfang November erwarten wir einen neuen Pastor aus Aserbaidschan, der künftig dauerhaft in Gussew seinen Dienst übernehmen wird. Seine Ehefrau, die über Pflegeerfahrung verfügt, hat den Wunsch geäußert, unsere Arbeit in der Betreuung älterer Menschen zu unterstützen – worüber wir uns sehr freuen. Gemeinsam können wir unsere Erfahrungen bündeln und unsere Arbeit weiter verbessern.

Zu Beginn des Jahres wurde eine neue Satzung ausgearbeitet und registriert.
Die wenigen Anmerkungen, die im Zuge der Prüfung durch das Justizministerium gemacht wurden, konnten erfolgreich behoben werden.
Ebenfalls ist es uns gelungen, den Katasterwert des Diakoniegebäudes erfolgreich anzufechten und auf ein Drittel zu reduzieren – damit konnten die laufenden Unterhaltskosten deutlich gesenkt werden.

Alle traditionellen Veranstaltungen wurden durchgeführt: Weihnachten, Ostern und Erntedankfest.
Als Nächstes stehen der Reformationstag und die Vorbereitungen auf Weihnachten bevor. Wie jedes Jahr bereiten wir Geschenke für unsere Pflegebedürftigen sowie für ehemalige und aktuelle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Diakonie vor.

In diesem Jahr planen wir außerdem ein gemeinsames Weihnachtsfest für Kinder aus allen Gemeinden des östlichen Bezirks. Die Feier soll in den Räumen der Diakonie stattfinden, mit traditionellen Leckereien und Geschenken. Damit möchten wir die ländlichen und benachbarten Gemeinden unterstützen und den Kindern eine schöne und unvergessliche Feier ermöglichen.
Die Geschenke für jedes Kind sind bereits bestellt. Ein ähnliches Kinderfest ist auch für Ostern 2026 in unserer Diakonie geplant.

Ein Reiseprojekt für Erwachsene, das wir erstmals in den Neujahrsferien 2024 durchgeführt haben, wird ebenfalls fortgesetzt – diesmal mit einem noch umfangreicheren Programm.

Nach wie vor besuchen uns mutige Freunde und Unterstützer aus Berlin, Penkun, Hamburg, Dresden und natürlich Bielefeld – einzeln oder in kleinen Gruppen. Ihre Besuche sind für uns immer eine große Freude und Ermutigung.

Neben der laufenden Arbeit stehen auch wichtige technische Aufgaben an:
Derzeit wird die vollständige Erneuerung der elektrischen Leitungen vom Hauptverteiler zu den Gebäuden der Diakonie, der Kirche und des Gemeindebüros abgeschlossen.
Als nächster Schritt folgt die Erneuerung der Elektroinstallationen innerhalb des Diakoniegebäudes.
Erst danach – voraussichtlich im Januar 2026 – soll die Installation der neuen Gasheizung in der Diakonie und der Kirche beginnen. Dann werden unsere Räume endlich warm und behaglich sein.

Selbstverständlich halten wir unser Gebäude in funktionsfähigem Zustand und führen kleinere Reparaturen regelmäßig durch. Doch seit seiner Errichtung wurde noch keine grundlegende Renovierung vorgenommen – sie ist dringend nötig.
Renovierte Gästezimmer würden uns ermöglichen, Pilgerreisen in unsere schöne östliche Region zu organisieren, ebenso Seminare und Schulungen durchzuführen.

Wir wissen, dass die Zeit nicht einfach ist. Aber wir blicken mit Hoffnung in die Zukunft.
Und wir möchten Ihnen unseren tief empfundenen Dank für alle bisher geleistete Unterstützung aussprechen!


Besonderer Dank

Von Herzen danken wir Elena Sening für ihre langjährige und engagierte Zusammenarbeit mit uns.
Für ihre stete Bereitschaft, in allen Situationen zu helfen, für ihre wertvollen und rechtzeitigen Hinweise, für ihren Optimismus, der uns gerade in schwierigen Momenten neuen Mut gab.
Wir wünschen ihr in ihrer neuen Aufgabe viel Erfolg und Gesundheit.

Mit Wärme und Dankbarkeit erinnern wir uns auch an Jürgen Schröter – an seine Besonnenheit und Weisheit – und an Vera Fartmann, der Gott das Himmelreich schenke, für ihren großen Beitrag zu allem, was heute in der Diakonie funktioniert und weiterbestehen wird.

Vielen, vielen Dank an Sie alle! Mit herzlichen Grüßen,
Ljudmila Ponomarenko
Leiterin des Diakoniezentrums „Haus Salzburg“
Gussew, Kaliningrader Gebiet