Salzburger aus dem Bereich Hannover brachen am Freitag, dem 5. Dezember zu einem Besuch zum Henriettenstift, einem diakonischen Krankenhaus in Hannovers Südstadt auf.
Auch ich und mein Mann Christian haben uns mit unserem Hund Sissi auf dem Weg nach Hannover gemacht, um die Landesgruppe Hannover unter der Leitung von Elke Fritzenwalder zu begleiten.
Zusammen mit Angelika Vockeroth, Herrn Schiller und Ulrike Frommer besuchten wir Christiane Hahner, ein langjähriges Mitglied und Diakonissin.
Leider kann Frau Hahner aus gesundheitlichen Gründen an Veranstaltungen der Salzburger nicht mehr teilnehmen. Sie lebt im Henriettenstift im Bienenkorb mit anderen Diakonissen zusammen. Wir wurden in einem großzügigen Empfangsraum begrüßt und fanden eine liebevoll gedeckte Kaffeetafel vor.
Während unseres gemütlichen Beisammenseins besprachen wir die neuesten Entwicklungen rund um den Verein. Besonders positiv hervorgehoben wurde, dass die Arbeit des Vereins fortgeführt werden kann und dass das bisher Geschaffene vertrauensvoll in neue Hände übergeben wurde.
Ein weiteres Thema war das nächste Jahrestreffen, der Besuch 2026 in der Stadt Salzburg.
In den persönlichen Gesprächen während des Treffens konnte ich mich noch über meine eigene Ahnenforschung austauschen und habe wertvolle Hinweise für meine weiteren Recherchen erhalten.
Die Treffen unserer Landesgruppe Hamburg/Schleswig-Holstein/Nordniedersachsen an einem Dezember – Samstag im Advent haben eine lange Tradition: ein Programm aus vorgetragenen Gedichten, gelesenen vorweihnachtlichen Texten und gesungenen Liedern zur Weihnacht kann es bewirken, unsere Mitglieder harmonisch in den Beginn der Weihnachtszeit einzustimmen. Unsere Adventfeier am 6. Dezember fällt mit dem Nikolaus-Tag zusammen.
Wir hören einen Text, in welchem erläutert wird, „wie lange dauert die Adventzeit?“: Im Kirchenjahr beginnt die Adventszeit mit der Vesper am Vorabend des ersten Adventssonntags, der zugleich den Anfang des Kirchenjahres markiert, und endet am Heiligen Abend vor der Weihnachtsvesper.
Die Zeitspanne des Adventes (Ankunft des Herrn) hängt davon ab, auf welchen Wochentag der 24. Dezember fällt. Im Jahr 1038 war eine Synode einberufen, die den Beschluss fasste, dass der erste Advent frühestens am 27. November und spätestens am 3. Dezember eines Jahres begangen werden sollte. Die kaiserliche Regelung vor nunmehr fast eintausend Jahren, später vom Konzil zu Trient (1543-1563) bestätigt, und deren Rechtsverbindlichkeit dann 1570 durch Papst PIUS V. erfolgte, hat uns also vor einem möglichen fünften Adventssonntag bewahrt. – Mit dem Nikolaus-Tag vor dem 2. Advent haben wir einen passenden Tag für unser Treffen im gastlichen, bestens restaurierten Seminar-Raum im Hotel St. Raphael gefunden.
Auch in 2026 werden unsere Treffen hier stattfinden!
Mit kleinen Nikolaus-Geschenken erfreuen wir zehn Teilnehmer unsere Herzen. Gesang der alten Weihnachtslieder erinnert uns an selige Stunden der Kindheit im Familien-Kreis.
Eine besondere Freude ist die Anwesenheit unserer Jubilarin Juditha Braemer, die am 29. Oktober ihren 100. Geburtstag erleben durfte. Mit einem Schlückchen „Danziger Goldwasser“ dürfen wir auf das Wohl der Danzigerin anstoßen. – Und unser Geschenk Original „Marillen-Likör“ aus dem Salzburger Land ist eine sehr gelungene Überraschung. Über die Sinngebung des Weihnachtsfestes h e u t e zitieren wir ein paar kluge Texte früherer Staatsmänner: Walter Scheel und explizit Norbert Lammert: „Anbetung der Magier“- gemeint sind die‚ drei Könige aus dem Morgenland“ an der Krippe im „Stall zu Bethlehem“: in der an Bildern und Geschichten reichsten Zeit des Kirchenjahres werden uns Haltungen vor Augen geführt, mit denen Menschen sich auf Neues, bislang Undenkbares auf einen Neuanfang einlassen.Die drei Heiligen kehren unverrichteter Dinge in ihre Heimat zurück und schließen ein Abkommen, die die frohe Botschaft allen Menschen guten Willens verheißen soll: sie tauschen ihre Gaben Gold, Weihrauch und Myrrhe gegen Frieden, Freiheit und Brüderlichkeit.
Diese Gedanken können vielleicht auch zum Weihnachtsfest 2025 Wünsche der Menschheit erfüllen!
Die Termine für das Jahr 2026 sind: 21.02.2026, 9.05.2026, 10.10.2026 und 5.12.2026 Am Samstag den, 21.Februar, lädt unsere Landesgruppe zu einem Vortrag von unserem Mitglied Klaus Lange (Lübeck), über das Memel-Land ein.
Vom Sonntag, den 2.11. bis Dienstag, den 4.11.2025 unternahmen wir unsere Exkursion nach Goldegg. Anlass war schon seit dem Frühjahr der geplante Vortrag von Mag. Julia Kirchner-Stießen Obfrau vom Museum aus Fresach zum Thema „Daheim unerwünscht“ Salzleckertisch – Protestantenvertreibung im Rittersaal Schloss Goldegg.
Der zweite Anlass war der 35. Jahrestag des Bestehens der Landesgruppe Bayern. Unser Gedanke war, dass wir den Vortrag in Goldegg und unseren Jahrestag gemeinsam in Goldegg, im Land unserer Vorfahren begehen. Wir trafen uns mit unseren Mitgliedern der Landesgruppe im Hotel Rösslhof in Goldegg.
Sehr überraschend hat sich unsere Vizepräsidentin Frau Margot Bergmann vom Salzburger Verein aus Bielefeld angemeldet und die lange Fahrt nach Goldegg auf sich genommen. Weitere Gäste waren Christian Salchegger mit seiner Frau Johanna aus Filzmoos, Max Stürmer vom Salzburger Bildungswerk aus Schwarzach, Cyriak Schwaighofer vom Kulturverein in Goldegg. Als weiterer Überraschungsgast nahm Frau Emi Klettner aus Goldegg teil, die über 30 Jahre unsere Protestanten-Stuben vom Rittersaal im Schloss Goldegg betreute.
Nach der Begrüßungsrede von Frau Bergmann wurde Peter Vogelreuter die Urkunde vom Salzburger Verein e. V. die „Ehrenmitgliedschaft“ übertragen. Herr Vogelreuter war sehr überrascht und auch gerührt. Die Ehrenmitgliedschaft erhielt Peter Vogelreuter für seine langjährige aktive Mitarbeit in der Landesgruppe Bayern, sowie für die Aufrechterhaltung der Verbindungen zu den Salzburger Kontakten Vorort.
Vizepräsidentin Frau Bergmann überreichte Peter Vogelreuter die Urkunde zur „Ehrenmitgliedschaft“im Salzburger Verein e. V.
Nach einem gemeinsamen Abendessen wurde noch ein Film „Gast im eignen Haus“ – Erlebnis Österreich über den Gründer Gerhard Hoyer der Landesgruppe Bayern vor 35 Jahren vorgeführt.
Am zweiten Tag unserer Exkursion trafen wir uns zu einer gemeinsamen Fahrt nach Zell am See. Hier trafen wir uns zu einer Führung mit der Museumsleiterin Frau Dr. Angelika Gautsch vom Museum „Am Vogtturm“.
Museum „Am Vogtturm“ – Foto: Landesgruppe Bayern
Sie ist für die Neugestaltung des Goldegger Museums beauftragt, in dem die politischen und ideengeschichtlichen Ereignisse und Hintergründe der Protestanten – Ausweisung, das Generalthema des ganzen Museums darstellen sollen. Im Museum am Vogtturm sind „Altertum und Moderne“ zusammengeführt. Wie wir hörten, soll die Eröffnung des Museums in Goldegg im Sommer 2027 sein. Zu unserem Besuch im Museum am Vogtturm kamen wieder Gäste aus Filzmoos, Alois Hartinger und seine Frau Elfi. Sie pflegen auch den Kontakt zur Landesgruppe Bayern.
Am Nachmittag fuhren wir nach Schwarzach ins Haus der Vereine. Hier wurde der Film „Salzburg – Land der Ahnen“ Spuren der großen „Emigration“ aufgeführt, den ich vom Landesvorsitzenden der Landesgruppe Hamburg Dr. Eckhard Schlemminger erhielt. Ein weiterer Anlass des Treffens im Haus der Vereine in Schwarzach war ein Kennenlernen mit Vertretern der Plattform Geschichte/Bildungswerk Salzburg und der ING Salzburger Exulanten (LG Bayern). Hier im Haus der Vereine nahmen wir mit Mitgliedern vom Salz Bund Salzburg Kontakt auf und verabredeten uns gleich am nächsten Tag zu einem Treffen in der evangelischen Christus Kirche in Salzburg.
Nach dem Filmnachmittag ging es zurück nach Goldegg, wo wir uns im Schloss Café mit weiteren Salzburger Freunden aus St. Johann und St. Veit zu gemeinsamen Gesprächen trafen. Im Schloss Café wartete schon der Bürgermeister Rainer Hannes aus Goldegg auf uns. Herr Rainer Hannes empfing die Mitglieder der Landesgruppe Bayern mit einer Begrüßungsrede und bat uns eine weitere Zusammenarbeit mit dem Kulturverein Goldegg und Herrn Cyriak Schwaighofer an.
Pünktlich um 19 Uhr waren wir im Rittersaal vom Schloss Goldegg zum Vortrag von Mag. Julia Kirchner-Stießen Obfrau vom Museum in Fresach „Daheim unerwünscht“ Salzleckertisch – Protestantenvertreibung. Der über einstündige Vortrag versetzte uns wieder in die Vergangenheit unserer Vorfahren, welche Demütigungen und Qualen sie erleiden mussten. Interessante Gespräche gab es im Anschluss.
Unsere Exkursion nach Goldegg war wieder ein voller Erfolg und wir konnten wieder neue Verbindungen zu Menschen im Salzburger Land knüpfen und auch festigen. Die Landesgruppe Bayern sieht ihre Aktivitäten immer zu den Orten Goldegg, St. Veit, Schwarzach, Filzmoos, Leogang und weiteren historischen Orten.
Wir freuten uns besonders, dass uns unsere Vizepräsidentin Frau Margot Bergmann zu unserem 35. Jahrestag des Bestehens der Landesgruppe Bayern besucht hat.
Unsere nächste Exkursion ist schon für den 17./18. April 2026 in Vorbereitung. Hier geht es nach Regensburg in Bayern. Hier schließen wir uns den Mitgliedern des Bildungswerks von Schwarzach unter der Leitung von Max Stürmer an, um unsere Verbindung zur Plattform Geschichte/Bildungswerk Salzburg zu festigen.
Am Sonnabend, dem 08.11.2025 fand unsere jährliche Mitgliederversammlung wieder im Wohnstift Salzburg statt. Schwerpunkte der diesjährigen Mitgliederversammlung waren insbesondere die Berichte zur Neugestaltung des Museums in Goldegg, die Rechtsformänderung des Wohnstift Salzburg e.V., die Entwicklung in Gussew/Gumbinnen, der Rückblick auf das Jahrestreffen 2025 und die Vorschau auf das Treffen 2026.
Des Weiteren standen die Vorstandswahl und die Wahl der Rechnungsprüfer auf der Tagesordnung.
Neugewählt wurden:
Hannah Schwarz-Kaschke als Vizepräsidentin
Florian de Leur als Schatzmeister
Helga Lange und Monika Simon als Rechnungsprüferinnen
Wiedergewählt wurden:
Dr. Eckhard Schlemminger als Schriftleiter
Florian de Leur als Veranstaltungsverantwortlicher
Thomas Neubacher als Schriftführer/Webmaster
Der Mitgliederversammlung vorausgegangen war die Vorstandssitzung, in der die bisherige Vizepräsidentin und Schatzmeisterin Margot Bergmann erklärt hatte, nicht wieder kandidieren zu wollen. Auch Hugo Röck wollte sein Amt als Webmaster nicht weiterführen. Beiden wurde für ihr Engagement herzlich gedankt.
Ebenfalls wurde in der Vorstandssitzung ausführlich die Frage erörtert, wie die Arbeit in der Geschäftsstelle nach dem Ausscheiden von Herrn Leitenberger fortgeführt werden kann.
Frau Kerstin Dankhoff hat sich bereit erklärt, Layout, Druck und Versand des „Salzburgers“ zu übernehmen. Bedingt durch diese Umstrukturierungen kann der „Salzburger“ nicht wie gewohnt vor Weihnachten erscheinen, sondern erst im Januar.
Am 21. Oktober dieses Jahres verstarb Dr. Peter Mittermayr, ein langjähriger Freund und Begleiter des Salzburger Vereins. Der Salzburger Verein hat kondoliert. Ein ausführlicher Nachruf findet sich im nächsten Salzburger.
Das „Wohnstift Salzburg“ wurde bisher in der Rechtsform eines gemeinnützigen eingetragenen Vereins betrieben. Schon seit längerem zeichnete sich ab, dass es aus unterschiedlichen Gründen immer schwieriger wurde, Mitglieder für den Verein zu gewinnen. Von daher wurden bereits vor mehr als 1 Jahr Überlegungen zu einer mitgliedsfreien, gemeinnützigen Rechtsform angestellt und letztendlich die Rechtsform einer gGmbH gewählt.
Margrit Kempgen
Die Eintragung erfolgte am 20.10.2025. Auszug aus dem Handelsregistereintrag:
Tief verbindet uns seit der Wiedergründung unseres Vereins im Jahre 1954 in Bielefeld eine sehr enge Patenschaft und Zusammenarbeit mit der Salzburger Landesregierung.
Nach 1954 entstand die Idee und die Entwicklung eines Nachfolgers des Salzburger Hospitals in Gumbinnen. Als unsere Vorfahren, die Salzburger Emigranten, Ihre Heimat das Salzburger Erzbistum wegen ihres evangelisch-lutherischen Glaubens verlassen mussten und nun in Ostpreußen ansiedelten, gründeten Sie mit Hilfe der königlichen Unterstützung das Salzburger Hospital in Gumbinnen, wo alleinstehenden und pflegebedürftigen Salzburger versorgt wurden.
Die Stiftung Salzburger Anstalt Gumbinnen geht auf die Protestantenvertreibung 1731/32 zurück, bei der sich 16 000 Salzburger in der Provinz Preußen nieder ließen.
Per Kabinettsorder Friedrich Wilhelm I. wurde im Jahre 1740 das Salzburger Hospital in Gumbinnen gegründet und diente zur Betreuung von alter und bedürftiger Menschen mit Salzburger Herkunft. Später existerte es als eigenständige karitative Einrichtung bis 1945 und danach bis heute als Stiftung Salzburger Anstalt Gumbinnen.
Franckesche Stiftung in Halle
Während des Durchmarsches der Marschzüge der Salzburger Emigranten in Richtung Ostpreußen kamen sie auch durch die Stadt Halle an der Saale. Der Gedanke der Franckischen Stiftungen und die Nähe des preußische König Friedrich Wilhelm I zum Pietismus wurde durch kostenlose Bibelausteilung und Entsendung von Geistlichen in die neuen Ansiedlungsgebiet im Sinne von August Hermann Francke (*1663 – +1727) unterstützt
Der Salzbund – Verein zur Pflege evangelischen Lebens im Land Salzburg
Der Name „Salzbund“ geht auf das 1731 zurück, als sich Pongauer und Pinzgauer Geheimprotestanten in Schwarzach trafen und dort beschlossen, sich offen zum evangelischen Glauben zu bekennen.
Unser Verein Salzbund wurde 1902 gegründet. In der Präambel zu den Statuten heißt es: Die Treue zu ihrem evangelischen Glauben, die Kraft und der Mut unserer Salzburger Exulanten vor 300 Jahren dürfen nicht vergessen werden und sollten ein Vorbild sein für uns und kommende Generationen.
Ziele: Der Verein bemüht sich zum evangelischen Gemeindeleben beizutragen, dies zu stärken und das Wissen um die Geschichte des Salzburger Protestantismus zu verbreiten. Vorträge, Filme, Diskussionen etc. über kirchengeschichtliche Themen mit Schwerpunkt Salzburg und andere aktuelle Fragen christlichen Lebens tragen dazu bei.
Die Kreisgemeinschaft Gumbinnen e.V. ist ein 1954 gegründeter Verein mit Sitz in Bielefeld, der ehemalige Bewohner des Kreises Gumbinnen und ihre Nachkommen verbindet und die ostpreußische Heimatgeschichte bewahrt. Er fördert kulturhistorische Arbeit und Heimatpflege, ist Mitglied der Landsmannschaft Ostpreußen e.V. und gibt den Gumbinner Heimatbrief heraus. Zudem betreibt der Verein ein Archiv zur Geschichte des Kreises Gumbinnen und dient als Treffpunkt für historisch Interessierte.
Der Weltbund wurde im Jahre 1952 mit dem Ziel gegründet, den weltweit bestehenden Österreicher-Vereinen und den im Ausland lebenden Österreichern Hilfestellung bei der Verbindung mit der Heimat zu bieten und ihnen darüber hinaus vielfältige Unterstützung zukommen zu lassen. (Quelle: Weltbund Österreich)
König Georg II. von England (reg. 1727–1760) spielte eine wichtige Rolle bei der Aufnahme der Salzburger Emigranten, protestantischer Flüchtlinge, die ab 1731 aus dem katholischen Erzstift Salzburg vertrieben wurden, indem er deren Ansiedlung in der britischen Kolonie Georgia (USA) unterstützte und ihnen eine neue Heimat bot, um religiöser Verfolgung zu entkommen, was zur Gründung von Orten wie Ebenezer führte. (Quelle: KI zu Georg II. von England Salzburger Emigranten) Die Georgia Salzburger Society mit Hauptsitz im historischen Ebenezer, Georgia, feiert die Geschichte und das Erbe der Salzburger aus Georgia, die ausgewandert sind und sich in Old Ebenezer und New Ebenezer niedergelassen haben. Sie wurde 1925 als eigenständig tätige genealogische und archäologische Organisation gegründet.
Als Partner unseres Vereins unterstützt uns die Firma SD Software-Design GmbH c/o Abt. easyVerein in der Basler Landstraße 8 in 79111 Freiburg im Breisgau unter Anderen bei unserer Mitgliederverwaltung.
wir stellen Informationen zu den Ausstellungen und Veranstaltungen im Ostpreußischen Landesmuseum für den April 2026 zur Verfügung. Nutzen Sie für die ausführliche Berichterstattung auch die Internetseite: https://ostpreussisches-landesmuseum.de/
Sehr geehrte Salzbund-Mitglieder! Der Salzbund lädt zur Generalversammlung am Dienstag den 03.02.26 um 17:00 Uhr im Evangelischen Zentrum in die Christuskirche Salzburg (Saal 2 im UG hinterer Raum) ein. Tagesordnung: 1.) Eröffnung, Begrüßung,… Einladung zur Salzbund-Generalversammlung weiterlesen
Am 21. Oktober dieses Jahres verstarb Dr. Peter Mittermayr, ein langjähriger Freund und Begleiter des Salzburger Vereins. Der Salzburger Verein hat kondoliert. Ein ausführlicher Nachruf findet sich im nächsten Salzburger. Margrit Kempgen
Das „Wohnstift Salzburg“ wurde bisher in der Rechtsform eines gemeinnützigen eingetragenen Vereins betrieben. Schon seit längerem zeichnete sich ab, dass es aus unterschiedlichen Gründen immer schwieriger wurde, Mitglieder für den Verein zu gewinnen.… Rechtsformwechsel „Wohnstift Salzburg e.V.“ weiterlesen
Was haben die Salzburger mit dem Zillertal in Tirol zu tun? Was sind eigentlich Inklinanten? Wieso Schlesien? Und was macht das Hirschberger Tal so besonders?
In einem Bildvortrag geht die Referentin Margrit Kempgen, Präsidentin des Salzburger Vereins, auf diese Fragen und interessante weitere Aspekte eines wenig bekannten aber spannenden und faszinierenden Kapitels der Geschichte der „Salzburger Exulanten“ ein.
Wann?
Samstag, 08.11. 2025
Wo?
Im Konferenzsaal des Wohnstift Salzburg, Memeler Str. 35, 33605 Bielefeld-Stieghorst
Beginn?
16.30 Uhr
Dauer?
Ca. 45 Minuten
Eintritt?
Frei
Der Vortrag ist öffentlich. Interessierte sind herzlich willkommen.
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